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5 gute Gründe für einen eigenen Blog als Unternehmer

eigenen Blog

Vielleicht hast du schon einmal festgestellt, dass viele Websites, die du besuchst, einen eigenen Blog beinhalten. Das kann bei Onlineshops der Fall sein, aber auch bei deinen Kunden oder Lieferanten. Auf den ersten Blick könnte man sich fragen, wieso – vor allem dann, wenn das Bloggen eigentlich nichts mit dem Kerngeschäft zu tun hat.

Ein eigener Blog kann sich für Unternehmer lohnen, unabhängig von der Branche und der Betriebsgröße. Du möchtest wissen, ob auch du einen eigenen Blog betreiben solltest? In diesem Artikel liefere ich dir 5 gute Gründe dafür.

Was ist ein Blog überhaupt?

Sicherlich liest auch du regelmäßig Blog-Artikel, wenn du auf der Suche nach bestimmten Informationen bist. Aber was genau ist eigentlich ein Blog?

Bei einem Blog handelt es sich um eine öffentlich zugängliche Website oder Unterseite einer Website. Ursprünglich wurden die ersten Blogs ähnlich wie Tagebücher geführt. Daher stammt auch der Name. Das Wort „Blog“ setzt sich nämlich aus „Web“ und „Log“ für Protokoll oder Tagebuch zusammen. So dienten sie früher überwiegend dazu, laufende Erfahrungen strukturiert und chronologisch zu notieren, um sie öffentlich zu teilen.

Inzwischen gibt es Blogs zu den verschiedensten Themen. Gute Blogger teilen Artikel mit Mehrwert, welche Fragen einer spezifischen Gruppe von Nutzern (Zielgruppe) beantworten. Immer öfter setzen Blogger und Unternehmen ihre Blogs auch zu Werbezwecken ein – etwa, um bestimmte Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben.

Weshalb du als Unternehmer einen eigenen Blog haben solltest

Du weißt jetzt, was genau sich hinter dem Begriff „Blog“ verbirgt. Trotzdem fragst du dich noch: Lohnt sich ein eigener Blog? Die Antwort lautet kurz und knapp: Ja! In den nächsten Abschnitten teile ich die 5 wichtigsten Gründe für einen eigenen Blog mit dir.

1. Eigener Blog zur Reichweitensteigerung

Als Unternehmer möchtest du vor allem eines: dein Unternehmen und dein Angebot bekannt machen. Das Ziel? Umsatzsteigerung. Das Prozedere? Gekonntes Marketing. Und ein eigener Blog kann dabei ein wichtiger Eckpfeiler sein.

Wenn du Inhalte teilst, die für deine Zielgruppe interessant sind, sorgt das dafür, dass immer mehr Menschen deine Artikel lesen. So werden potenzielle Kunden auf dein Angebot aufmerksam. Schaffst du es, suchmaschinenoptimierte Artikel zu verfassen, werden deine Beiträge noch erfolgreicher ausgespielt. So steigert sich der Website-Traffic, was deine gesamte Website besser ranken lässt.

Nicht nur dein Blog, sondern auch deine Angebotsseiten werden dann bei passenden Suchanfragen weiter oben auf der Ergebnisliste ausgespielt. Dadurch sehen sich mehr Menschen deine Produkte oder Dienstleistungen an, registrieren sich für deinen Newsletter oder werden direkt zu Kunden.

Du glaubst nicht, dass du das Zeug dazu hast, SEO-Artikel zu verfassen? Eigentlich versinkst du auch so schon in Arbeit und bräuchtest dringend Unterstützung? Dann ist es vielleicht an der Zeit, einen Teil deiner unternehmerischen Aufgaben auszulagern. Besonders effizient ist das, wenn du Dienstleister findest, die mehrere Teilbereiche abdecken können. Warum das Alles-aus-einer-Hand-Konzept so sinnvoll ist, erkläre ich dir in diesem Artikel.

2. Als Blogger zum Experten auf deinem Gebiet

Ein Blog auf der Unternehmensseite hat noch einen weiteren Vorteil für dich: Durch das Teilen fundierter Artikel rund um deinen Themenbereich kannst du dir einen Expertenstatus erarbeiten. So sehen die Seitenbesucher, dass du wirklich Ahnung von der Materie hast und nicht nur irgendwelche Produkte oder Dienstleistungen verkaufen möchtest.

Dieser Expertenstatus sorgt dafür, dass deine Website zur Anlaufstelle für Personen deiner Zielgruppe wird – zum Beispiel dann, wenn diese sich über Neuerungen in der Branche, über Trends oder andere fachspezifische Themen informieren möchten. Das steigert das Vertrauen, das man dir und deinem Angebot entgegenbringt.

3. Dein Angebot aktiv bewerben

Ein eigener Unternehmens-Blog ist eine wunderbare Möglichkeit, um dein Angebot aktiv, aber subtil zu bewerben. So kannst du im Rahmen informativer Artikel auf deine eigenen Produkte verweisen. Diese werbende Art des Schreibens, das den Lesenden nicht offensichtlich als Werbung erscheint, nennt sich Native Advertising.

Native Advertising ist die wohl sanfteste Form der Werbung, denn sie hüllt sich unter den Deckmantel des Erzählens. Gerade deshalb ist diese Werbeform Gold wert.

4. Zusätzliche Einnahmen durch den eigenen Blog

Think out of the box! Auch, wenn es um deinen eigenen Blog geht. Natürlich liebst du dein Kerngeschäft, so soll es auch sein. Trotzdem würdest auch du dich sicherlich über zusätzliche Einkommensquellen freuen. Diese kannst du über deinen eigenen Blog generieren.

Das funktioniert zum Beispiel über Affiliate Marketing. Dabei bewirbst du Produkte von Kooperationspartnern. Je nach Affiliate-Vertrag kannst du Geld verdienen, wenn Besucher deines Blogs auf den gesetzten Link klicken oder einen Vertrag mit deinem Partnerunternehmen abschließen.

Damit dieses Konzept funktioniert, solltest du aber auf Qualität statt Quantität achten. Es ist nicht sinnvoll, wahllos auf Produkte zu verlinken. Stattdessen solltest du dir bewusst Partner suchen, die zu dir, deinem Business und vor allem zu deiner Zielgruppe passen:

Angenommen, du führst ein Business für Babybedarf. In deinem Blog gibst du Tipps für den Alltag mit Baby. Als Affiliate-Partner eignen sich dann vor allem Unternehmen mit Produkten, die Familien mit Kindern das Leben erleichtern können. 

Achtung: Bewirbst du andere Produkte oder Unternehmen, musst du deine Artikel ganz oben gut erkennbar mit dem Hinweis „Werbung“ oder „Anzeige“ versehen.

5. Im Blog über deine Produkte informieren

Auf deinen Angebots- oder Produktseiten informierst du Seitenbesucher sicherlich umfassend über dein Portfolio. Im Blog eröffnen sich dir aber noch weitere Möglichkeiten. So kannst du beispielsweise rechtliche Hintergründe zu deinen Produkten liefern: Angenommen, du vertreibst E-Scooter: Im Blog könntest du dann über die Straßenzulassung aufklären oder darüber, ob ein Führerschein erforderlich ist.

Ebenso kannst du in deinem eigenen Blog Anwendungsbeispiele zu deinen Produkten erläutern. Menschen lieben Erfahrungsberichte und Inspirationen – und zwar deutlich mehr als nüchterne Produktspezifikationen!

Nehmen wir an, du verkaufst Blumenvasen: Dann könntest du deine Produkte auf dem Blog durch Anleitungen zum Stecken von Blumensträußen oder ähnliche Ideen in Szene setzen. Außerdem hast du die Möglichkeit, im Blog immer direkt neue Produkte aufzugreifen: Personen, die deinen Blog abonniert haben, werden automatisch auf den neuen Artikel und somit auch auf das neue Produkt hingewiesen.

Sabine Zay am Telefon

Eigener Blog – Was beachten?

Du siehst: Das Blogartikel Schreiben kann sich wirklich lohnen! Das ist aber natürlich nur der Fall, wenn deine Artikel auch gelesen werden.

Lass mich ganz offen sein: Der Wettbewerb ist hart!

Gehen deine Blogartikel in der Masse unter, war die gesamte Erstellung vergebene Mühe. Einen neuen Blog bekannt zu machen, kann eine Herausforderung sein. Vor allem, wenn du dich fragst: Wie wird ein Blog erfolgreich? Deshalb möchte ich dir jetzt noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben. Sie werden dir dabei helfen, deinen eigenen Blog zur Reichweitensteigerung einzusetzen – und zwar erfolgreich:

Mehrwert ist mehr wert

Hast du dich schon einmal geärgert, weil du im Netz nach etwas gesucht hast, dann aber eigentlich nur inhaltslose Artikel gefunden hast? Schwammige Beiträge bringen niemandem Nutzen! Wenn du möchtest, dass dein Blog durch die Decke geht, ist Mehrwert das oberste Gebot. Nur so wirst du es erreichen, dass Leser deine Artikel ausgiebig lesen, ein Abo dalassen, Interesse an deinen Unternehmen entwickeln und deine Beiträge teilen.

  • Recherchiere ausgiebig, um korrekte Informationen liefern zu können.
  • Brich komplexe Inhalte so herunter, dass auch Menschen mit niedrigem Bildungsstand verstehen, worum es geht.
  • Wähle konkrete Themen aus anstatt nur schwammig auf einzelne Aspekte einzugehen.
  • Gliedere deinen Blog so, dass jeder Artikel eine häufige konkrete Frage deiner Zielgruppe beantwortet oder deren konkretes Problem löst.
  • Verfasse ansprechende Texte, die man gerne bis zum Ende liest.

Mach die Suchmaschine zum Verbündeten

Deine Artikel können noch so interessant sein – wenn sie niemand findet, bringt das weder dir noch deiner Zielgruppe etwas. Deshalb solltest du dich mit SEO, also Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen. Ziel der SEO ist es, Texte so zu schreiben, dass Suchmaschinen sie als relevant für eine spezifische Zielgruppe einstufen.

  • Verwende Keywords, die auch deine Zielgruppe bei ihren Fragen nutzt.
  • Integriere Links zu eigenen Produkten und zu externen Websites.
  • Formuliere knackige Überschriften und Tags, die zeigen, worum es geht.
  • Integriere hochwertige Produktfotos oder aussagekräftige Grafiken.
  • Baue Handlungsanweisungen ein, um aktiv auf dein Angebot aufmerksam zu machen.

Auch wenn man sich in SEO einarbeiten kann, braucht es meist einen Profi, um den eigenen Blog wirklich bekannt zu machen. Es kann also sinnvoll sein, die Erstellung und die Pflege des Blogs in die Hände von Experten zu geben.

Kenne deine Zielgruppe

Deine Zielgruppe solltest du eigentlich schon vor der Aufnahme deines Gewerbes gekannt haben. Spätestens beim eigenen Blog ist es aber wichtig, sich intensiv mit ihr auseinanderzusetzen. Frage dich zum Beispiel:

  • Welche Fragen oder Probleme hat meine Zielgruppe?
  • Welche Informationen bieten ihr echten Mehrwert?
  • Wie spreche ich meine Zielgruppe an?

Fazit: Ein eigener Blog lohnt sich

Wenn du das Projekt „eigener Blog“ richtig durchziehst, kannst du einige Vorteile daraus ziehen. Es gibt aber auch vieles zu beachten, damit du deine Ziele tatsächlich erreichst. Ziehst du deinen Blog auf der Unternehmenswebsite professionell auf, kannst du dadurch deine Umsätze steigern und gekonntes Online Marketing betreiben.

Hast du Fragen rund um dein Blog-Projekt oder suchst du jemanden, der sich für dich darum kümmert? Dann bin ich die Richtige für dich!

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Digitale Grüße,

deine Sabine 🙋🏼‍♀️

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